Outdoorpartner Langenlois
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Langenlois" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Langenlois: Gemeinde: Langenlois
Bundesland: Niederösterreich
politischer Bezirk: Krems-Land (KR)
PLZ: 3550
Seehöhe: 219
GemeindeflÀche: 67.12 km2
BerghĂŒtte: HĂŒtte Mittelberg Langenlois
BerghĂŒtte: HĂŒtte Zeiselberg Langenlois
BerghĂŒtte: HĂŒtte Fahnberg Langenlois

Nordöstliches Flach- und HĂŒgelland: Westliches Weinviertel Langenlois

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"Langenlois" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Langenlois": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Langenlois:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
St. Valentin Outdoorpartner
Teesdorf Outdoorpartner
Mellau Outdoorpartner
Klein-Pöchlarn Outdoorpartner
Sankt Peter am Wimberg Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Langenlois:
Katastergemeinde (KG):
Unterreith
Unterreith
Katastralgemeindenummer 12225 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 31322 (PG-Nr.)
Postleitzahl 3550 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:3553 3561
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Krems an der Donau
BG-Code 3011

Katastergemeinde (KG):
Schiltern
Schiltern
Katastralgemeindenummer 12226 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 31322 (PG-Nr.)
Postleitzahl 3550 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:3553 3561
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Krems an der Donau
BG-Code 3011

Katastergemeinde (KG):
Oberreith
Oberreith
Katastralgemeindenummer 12224 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 31322 (PG-Nr.)
Postleitzahl 3550 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:3553 3561
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Krems an der Donau
BG-Code 3011

Katastergemeinde (KG):
Haindorf
Haindorf
Katastralgemeindenummer 12212 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 31322 (PG-Nr.)
Postleitzahl 3550 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:3553 3561
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Krems an der Donau
BG-Code 3011

Katastergemeinde (KG):
Mittelberg
Mittelberg
Katastralgemeindenummer 12217 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 31322 (PG-Nr.)
Postleitzahl 3550 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:3553 3561
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Krems an der Donau
BG-Code 3011

Ortschaft:
Zöbing Langenlois
Zeiselberg Langenlois
Langenlois Langenlois
Schiltern Langenlois
Reith Langenlois



Siedlungen:
Neuwald,
Unterreith,
Mittelberg,
Schiltern,
KrĂŒckl,


Langenlois.Geschichte.

Erste urkundliche ErwĂ€hnung erfolgte um 1081. Seit 1310 hat der Ort das Marktrecht und seit 1925 das Stadtrecht.Der Bach und die Gegend wurden von den Siedlern aus dem Norden auf Grund ihrer Empfindungen "Liubisa", die "Liebliche" benannt. Der Name hat wiederholt seine Form verĂ€ndert. Liubes, Lewbs, Leubs, Langenleys und schliesslich Langenlois.1082 gibt das Bistum Passau den Weinzehent in und um Liubisa an das Kloster Göttweig, was bereits ertragreichen Weinbau voraussetzt. 1141 schenkt Herzog Leopold dem bayrischen Stift Reichersberg zwei Lehen in Liubes und das Recht Holz aus dem Wald zwischen Kamp und Krems zu beziehen. Der Weinbau und der "Vierzigerwald" waren eng mit der Siedlung verbunden. Die Siedlung war von Anbeginn aus zwei Teilen gewachsen, die sich in Baulichkeiten unterscheiden. Das "niedere Aigen" mit den VierzigerhĂ€usern, Sitz der Kaufleute und Gewerbetreibenden und damit der MĂ€rkte: Kornplatz (Traidmarkt) und Holzplatz. Das "obere Aigen" vom Anger bachaufwĂ€rts war die Weinhauersiedlung. Die beiden Aigen hatten jedes einen eigenen Richter und wurden um 1430 vereinigt. Langenlois erhielt 1310 das Marktrecht; 1346 das Recht seine Richter selbst zu wĂ€hlen; 1411 wird der Leonhardimarkt bewilligt; 1518 wird das Wappen verliehen und der Dorotheamarkt bewilligt. Der Wohlstand der BĂŒrger wirkte sich auch auf kulturellen Gebiet aus. Die Pfarrkirche zum hl. Laurentius erhielt reichlich Spenden und Stiftungen, sodass sie wiederholt vergrössert und verschönert werden konnte. Der BĂŒrger Niklas Gfeller errichtete beim BĂŒrgerspital die Elisabethkapelle und dotierte sie reichlich. Trotz des Elends der Kriegs- und der Nachkriegszeit bietet die Stadt heute das Bild eines aufstrebenden Gemeinwesens.

Quellenangabe: Die Seite "Langenlois.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 15. MĂ€rz 2010 11:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Langenlois.Geschichte.

Erste urkundliche ErwĂ€hnung erfolgte um 1081. Seit 1310 hat der Ort das Marktrecht und seit 1925 das Stadtrecht.Der Bach und die Gegend wurden von den Siedlern aus dem Norden auf Grund ihrer Empfindungen "Liubisa", die "Liebliche" benannt. Der Name hat wiederholt seine Form verĂ€ndert. Liubes, Lewbs, Leubs, Langenleys und schliesslich Langenlois.1082 gibt das Bistum Passau den Weinzehent in und um Liubisa an das Kloster Göttweig, was bereits ertragreichen Weinbau voraussetzt. 1141 schenkt Herzog Leopold dem bayrischen Stift Reichersberg zwei Lehen in Liubes und das Recht Holz aus dem Wald zwischen Kamp und Krems zu beziehen. Der Weinbau und der "Vierzigerwald" waren eng mit der Siedlung verbunden. Die Siedlung war von Anbeginn aus zwei Teilen gewachsen, die sich in Baulichkeiten unterscheiden. Das "niedere Aigen" mit den VierzigerhĂ€usern, Sitz der Kaufleute und Gewerbetreibenden und damit der MĂ€rkte: Kornplatz (Traidmarkt) und Holzplatz. Das "obere Aigen" vom Anger bachaufwĂ€rts war die Weinhauersiedlung. Die beiden Aigen hatten jedes einen eigenen Richter und wurden um 1430 vereinigt. Langenlois erhielt 1310 das Marktrecht; 1346 das Recht seine Richter selbst zu wĂ€hlen; 1411 wird der Leonhardimarkt bewilligt; 1518 wird das Wappen verliehen und der Dorotheamarkt bewilligt. Der Wohlstand der BĂŒrger wirkte sich auch auf kulturellen Gebiet aus. Die Pfarrkirche zum hl. Laurentius erhielt reichlich Spenden und Stiftungen, sodass sie wiederholt vergrössert und verschönert werden konnte. Der BĂŒrger Niklas Gfeller errichtete beim BĂŒrgerspital die Elisabethkapelle und dotierte sie reichlich. Trotz des Elends der Kriegs- und der Nachkriegszeit bietet die Stadt heute das Bild eines aufstrebenden Gemeinwesens.

Quellenangabe: Die Seite "Langenlois.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 15. MĂ€rz 2010 11:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Weingut Schloss Gobelsburg
Gartenbau-Berufsschule Langenlois
Schloss Gobelsburg
Sparkasse Langenlois
Weingut Br?ÂŒndlmayer


Die Seite Kategorie: Langenlois aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
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Langenlois.SehenswĂŒrdigkeiten.

  • Pfarrkirche zum heiligen Laurentius: gotischer Stil, Langhaus im Kern romanisch, hölzerne Flachdecke, Basilikaform durch zwei Seitenschiffe, erhöhtes Presbyterium mit Spitzbogengewölbe; gotischer Altarschrein mit fĂŒnf weiblichen Heiligenfiguren; FlĂŒgel vom Maler Helmut Kies 1964 ergĂ€nzt: Szenen aus dem Leben des heiligen Laurentius. Der Turm am östlichen Ende des sĂŒdlichen Seitenschiffes, 1754-56 erhöht (56 m) und barockisiert, ist im Besitz der Gemeinde. Beim Glockenspiel ist ein Mobilfunksender untergebracht. 1959/60 erfolgte eine umfassende Renovierung und RĂŒckfĂŒhrung des Kirchenbaues in den gotischen Bauzustand. 1982 wurde ein Karnergewölbe unter dem Presbyterium entdeckt.
  • DreifaltigkeitssĂ€ule bzw. PestsĂ€ule (1713) auf dem Kornplatz; Pestheilige in ganzfiguriger AusfĂŒhrung und in Reliefdarstellung. Bildhauer: Andreas Krimmer.
  • Zahlreiche BĂŒrgerhĂ€user, teils mit Arkadenhöfen aus der Renaissancezeit
  • Nikolauskirche in der Oberen Stadt, gotischer Bau, 15. Jahrhundert
  • Schloss Haindorf
  • Heimatmuseum, beinhaltet bedeutende ur- und frĂŒhgeschichtliche Exponate.
  • stiegenhaus Auto & Kunst
  • LOISIUM Kellerwelt - Aufsehenerregender Bau des Architekten Steven Holl
  • SchaugĂ€rten der Gartenbauschule Langenlois, ErlebnisgĂ€rten Kittenberger, Arche Noah
  • Kunstwerke "ohne Namen" am KĂ€ferberg und Kellergasse vor dem Loisium
  • Schloss Gobelsburg

Quellenangabe: Die Seite "Langenlois.SehenswĂŒrdigkeiten." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 15. MĂ€rz 2010 11:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Langenlois.Wirtschaft und Infrastruktur.

Nichtlandwirtschaftliche ArbeitsstÀtten gab es im Jahr 2001 286, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 515. Die Zahl der ErwerbstÀtigen am Wohnort betrug nach der VolkszÀhlung 2001 3041. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 45,09 Prozent.Der wichtigste Wirtschaftszweig ist sowohl in Langenlois selbst, als auch in den einzelnen Orten der Gemeinde der Weinbau und damit verbunden auch der Fremdenverkehr.Verkehrsanbindung:
  • Strasse: Von Norden aus dem Kamptal kommend die B34, die ĂŒber Hadersdorf Richtung Osten weiterverlĂ€uft. Nach Krems die B218, die bei Gneixendorf in die B37 mĂŒndet.
  • Schiene: Langenlois liegt an der Kamptalbahn, die von Sigmundsherberg nach Hadersdorf verlĂ€uft. In Hadersdorf gute Umsteigemöglichkeit Richtung Wien, etwa eine Stunde Fahrzeit in die Bundeshauptstadt.

Quellenangabe: Die Seite "Langenlois.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 15. MĂ€rz 2010 11:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Langenlois.BĂŒrgermeister seit 1945.

  • August Kargl (1945-1960)
  • August Sachseneder (1960-1970)
  • Josef Rucker (1970-1980)
  • Johann Sauberer (1980-1990)
  • Kurt Renner (1990-2008)
  • Hubert Meisl (seit 2008)

Quellenangabe: Die Seite "Langenlois.BĂŒrgermeister seit 1945." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 15. MĂ€rz 2010 11:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die sĂŒdlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km sĂŒdlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 4. MĂ€rz 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die FlĂ€che der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der FlĂ€che sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendĂ€re "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei SchutzhĂŒtten: Liasenböndl, HainfelderhĂŒtte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwĂ€hnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 18. MĂ€rz 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Weinzierl am Walde.SehenswĂŒrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das BrunnenhĂ€uschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegrĂŒndete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche ZugĂ€nglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.SehenswĂŒrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 20. MĂ€rz 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Zöbing,
Reith,
Langenlois,
Zeiselberg,
Schiltern,
Höfe:
Unterreithhof,
Zöbinghof,
Schloss Gobelsburghof,
NeumĂŒhlehof,
Fahnberghof,

Siedlung:
Schilternsiedlung,
Spernsiedlung,
Neuwaldsiedlung,
Fahnbergsiedlung,
Kronseggsiedlung,
Schloss Gobelsburgstraße,
Neuwaldstraße,
Kamptalwartestraße,
Schloss Schilternstraße,
Kronseggstraße,

Wege:
Gobelsburgweg,
Neuwaldweg,
Schilternweg,
KrĂŒcklweg,
Schloss Schilternweg,